950_01.jpg950_02.jpg950_03.jpg950_04.jpg950_05.jpg950_06.jpg950_07.jpg950_08.jpg950_09.jpg950_10.jpg950_11.jpg950_12.jpg950_13.jpg950_14.jpg950_15.jpg950_16.jpg950_17.jpg950_18.jpg

 

 Ein unbegründeter Angriff der Spezialeinheit OMON auf das Haus der Chefin der führenden russischen Oppositionskraft Fr. Swetlana Lada-Rus.

Sonderbericht! Am 19. Februar um 6 Uhr morgens betritt die OMON-Einheit in Masken und voll bewaffnet das Territorium des Hauses von der bekannten russischen Oppositionspolitikerin Swetlana Lada-Rus.

Nachbarn erzählten, dass die Polizei mit 12 gepanzerte Fahrzeuge, auch KAMAZ genannt, mit bewaffneten Männern gekommen sind und die Zufahrt zum Haus blockierten und direkt mit dem KAMAZ durch die Tore gefahren sind. Hunde, die die Gegend bewachten, wurden erschossen. Laut Augenzeugen, ist ein Mitarbeiter des Samara Zentrum, Raschupkin Paul, der sich für die Bekämpfung von Extremismus einsetzt und die Oppositionspartei WOLJA, überwacht. Menschen wurden auf die Straße gebracht. Augenzeugen berichten, dass alle Menschen auf den Boden gelegt worden sind und einer Frau dabei der Arm gebrochen wurde. Rechtsanwälte behaupten, die Durchsuchung wurde auf Grund des im Rahmen ein geleitenden Strafverfahrens gegen MarinaGerassimova, Mitglied des Zentralrats der Partei"WOLJA", durchgeführt, welche drei Jahre lang Vorsitzende des Gremiumswar. Laut der Anzeige einer Bürgerin, Namens Grachova wird ihr ein Betrug vorgeworfen, da Frau Grachova von Marina Gerassimova eine große Summe Geld geliehen hat und diese durch eine Unterschrift belegt wurde. Als Zahlung eines Teils der Schulden gab sie Ihr Auto freiwillig ab und lies alle Dokumente von einem Notar ausfüllen. Ein paar Tage später reichte Sie eine Anzeige bei der Polizei ein, und behauptete, dass Sie gezwungen wurde das Auto abzugeben und es wurde körperliche Gewalt angewendet! Die Überprüfung dieser Aussage läuft schon einige Monate. Marina Gerasimova verklagte auch Grachova, den restlichen Teil der Schulden zu bezahlen und das Gericht forderte Grachova auf, dies zu tun. Da Grachova an keinem der Treffen anwesend war, reichte sie eine Petition gegen das Versäumnisurteil zu widerrufen, ein.

Auch seit heute Morgen findet eine Durchsuchungder Wohnung von Marina Gerassimova statt. Die Polizei brach buchstäblich ins Haus ein und brach die Tür direkt auf. Daraufhin warfen sie Marina Gerassimova auf den Boden und verdrehten ihr die Arme.

Es ist aber bis jetzt nicht verständlich, warum so eine Untersuchung bei der Partei Chefin Swetlana Lada-Rus durchgeführt wird und warum die Rechtsschutzorgane alle Rechts Normen verletzen? Die Menschen befinden sich „in Geiselhaft“ der Rechtschutzorgane und werden grob umgegangen. Darunter befinden sich auch Mütter mit kleinen Kindern.

Vor kurzem veröffentlichte Fr. Swetlana Lada-Rus aufdeckende Filme über die geheime Tätigkeit der Rechtschutz- und Verwaltungsorgane…

Die Hünde schon erschossen. Ob die Menschen als nächste dran kommen?
Swetlana Lada-Rus

 

 

 

 

 

 

2014-08-27 Swetlana Peunowas Bevollmächtigte werden verfolgt.
Schon mehrere Tage bemerken die Bevollmächtigten der Ex-Kandidatin für den Gouverneurposten von Samara Swetlana Peunowa, dass sie offenbar verfolgt werden. Unbekannte Personen, die vermutlich Ordnungskräfte vertreten, folgen ihnen auf Schritt und Tritt, erwarten sie bei ihren Arbeitsstellen und nehmen sie auf Video auf. Swetlana Peunowas Anhänger sind wegen ihrer Gesundheit und ihrer Sicherheit beunruhigt.
Die totale Beobachtung begann, nachdem die Bevollmächtigten zuerst als Zeugen im Gerichtsprozess am 21. August gesprochen hatten. Im Prozess forderte Frau Swetlana Peunowa, sie als Kandidatin für den Gouverneurposten von Samara wieder aufzustellen. Am 22. August wurde die Klage in den Untersuchungsausschuss Russlands des Samaraer Gebiet über die Verletzungen eingereicht, welche der amtierende Gouverneur Nikolaj Merkuschkin während der Wahlkampagne verübt hat.
Am 22. August wurde eine Zeugin von einigen sportlich gebauten Männern verfolgt. Diese drei beobachteten sie zuerst neben ihrer Arbeit, einer von diesen folgte ihr auf Schritt und Tritt bis zum ihrem Haus. Nicht weit von ihrem Haus erwartete schon sie ein Auto, von welchem sie gefilmt wurde. Diese Menschen scheinen zu wissen, welchen Weg die Frau nach Hause zurückgeht. Noch in 2 Autos ganz neben ihrem Hause waren unfreundliche Gesichter der unbekannten Bärenkerle zu sehen. Am Morgen wartete ein anderes Auto auf die Frau neben dem Treppenhaus, aber mit ähnlichen Personen darin.
Die andere Bevollmächtigte bemerkte es auch, dass sie von Unbekannten beobachtet wird. Am nächsten Tag nach dem Gericht wurde die Frau „zufällig“ im Hof ihres Hauses aufgenommen. Am nächsten Tag fühlte die Frau die Beobachtung, als sie ins Geschäft ging. Am 23. August wurde die Frau von einer weiblichen Person vor dem Sportclub erwartet. Sie begann sofort jemanden anzurufen. Ein Unbekannter wartete auf sie erneut neben ihrem Haus. Er benahm sich ebenso, wie die anderen Beobachter. Am Abend wurde die Frau abermals von ihrer Arbeit bis zum ihrem Haus „begleitet".
Gewöhnliche Bürger sind heute nicht imstande, ihre Rechte, Ehre und Würde zu schützen. Man wird dann auf die schwarze Liste gesetzt und sofort verfolgt.
Schon jetzt sieht man, wie man mit Menschen umgeht, welche ihre Rechte verteidigen, welche sich nicht wie Sklaven halten lassen und den Mund halten.
Gib diese Nachricht bekannt. Erzähle allen darüber, was in Samaraer Gebiet in Russland geschieht, um anständigen Frauen vor den Gestapo-Methoden zu schützen!

2014-08-27 Die Geheimdienste gerieten in Aufregung wegen eines Gerichtes in der Stadt Astrachan?
Wir sind der Meinung, dass Russland allmählich zu einem totalitären Staat wird. Die einzige wirkende Opposition in Russland kann wohl zurzeit die Partei Wolja sein. Warum wir zu diesem Schluss kommen? Aufgrund der vielen Aufmerksamkeit seitens der Ordnungskräfte und des Staatssicherheitsdienstes und der vielen Versuche, die Partei durch den Dreck zu ziehen. Die populärste Weise ist es, diese dem Sektierertum zu beschuldigen. Dafür ist der US-Staatsangehörige Hr. Dworkin nach Russland gekommen, der ein enger Vertrauter Putins ist. Er erfindet den neuen Verleumdungsbegriff „die totalitäre Sekte", weswegen unerwünschte Organisationen beschuldigt werden. Ein gewisser Hr. Dowydenkow organisiert in sozialen Netzen dann Verleumdungskampagne gegen die Partei Wolja und deren Chefin Fr. Swetlana Peunowa. Die Partei klagt gegen Hr. Dowydenkow. Wir sind der Meinung, dass seine Handlungen als eine Sonderoperation des Sicherheitsdienstes Russlands gegen Fr. Peunowa zu sehen sind.

Am 14. August fand der weitere Prozess gegen Wladimir Dowydenkow aufgrund seiner Verleumdungstätigkeit gegen Swetlana Peunowa statt. In sozialen Netzen beschuldigt er im eigenen Namen Fr. Peunowa der Lüge, Hochstapelei, Gaunerei und des Sektierertums.
Die Rechtsanwälte der beiden Parteien verspäteten sich zu Beginn des Prozesses. Was Peunowas Rechtsanwalt anging, sagte die Richterin Fr. Tutarinowa, dass sie keine Zeit habe zu warten und den Rechtsanwalt seitens Fr. Peunowas überhaupt nicht brauche und diesen nicht zulassen wollte. Plötzlich wurde bekannt, dass die Rechtsanwältin seitens Dowydenkow sich auch verspäten würde. Dies wurde zum Anlass genommen, den Anfang der Sitzung aufzuschieben und auf diese zu warten, da die Richterin ihrer Worten nach dem Angeklagten seine Verteidigung nicht entziehen kann.
Als die Vertreter der Massenmedien um die Erlaubnis für die Videoaufnahme des Prozesses baten, unterbrach Fr. Tutarinowa die Verhandlung für eine 5 Minuten lange Pause. Die Pause dauerte dann etwa eine halbe Stunde, obwohl die Richterin zuvor klagte, dass sie keine Zeit habe. Die Videoaufnahme wurde nur bei der Eröffnung des Urteils erlaubt. Später gab die Richterin zu verstehen, dass das Urteil kaum heute, kaum auch bei der nächsten Sitzung eröffnet wird.
Schließlich einigte sich man darauf, dass bei dieser Sitzung nur Belastungszeugen verhört werden. Die Belastungszeugen waren Hörer des psychologischen Zentrums „Swetlana-Peunowa-Entwicklungsakademie". Die Leute, meistens mit Hochschulausbildungen im Bereich Medizin, erzählten über die Fälle, in welchen die psychologische Methode von Fr. Peunowa half, die klassische Medizin hingegen hilflos war. Herzkrankheiten, Mastopathie, Hypertonie, Eierstockzysten und Psoriasis konnten die Menschen besiegen.
Für die Richterin war es auch neu, dass die psychologische Methode von Swetlana Peunowa offiziell patentiert und in der Inauguraldissertation verteidigt worden war. Dowydenkow sprach Unsinn, fragte den Zeugen zuerst, den Begriff „Sekte" zu definieren, dann behauptete er, dass Swetlana Peunowa in ihrem Buch „Das ABC des Glückes" schreibt, sie setze Züge mit der Kraft ihrer Aura in Bewegung. Das Zitat konnte er natürlich im Buch nicht finden.
Die von den Zeugen gebrachten Tatsachen ärgerten die Rechtsanwältin des Angeklagten. Die Richterin beschloss, die Sitzung auf den 2. September zu vertragen.
Nachdem Swetlana Peunowa und die Zeugen das Gericht verlasset hatten, entdeckten sie draußen eine Menge Leute, sportlich gebaut und mit kurz geschnittenem Haar. Diese versuchten während des Prozesses immer wieder den Gerichtssaal zu betreten, liefen hin und her und machten Aufnahmen von allen Hinausgehenden.
Dieselben sportlich gebauten Personen verfolgten Swetlana Peunowas Auto, „begleiteten" es bis zum Flughafen. Sie scheinen höchstwahrscheinlich für den Geheimdienst tätig zu sein und oder militärische Hintergründe zu haben.
Solches Interesse der Geheimdienste an dem Prozess lässt uns vermuten, dass Dowydenkows Tätigkeit im Internet auch von und durch diese Dienste betreut wird.
Was kommt weiter? 

2014-08-26   Infos von der Akademie über Krebs

 

 

2014-08-09   Brief der Partei Wolja

Die Partei „Wolja“ wendet sich an die internationale Öffentlichkeit.

Die Verfassung Russlands erklärt sich als demokratische Staatsordnung. Russland wird als rechtlicher anerkannter und sozialer Staat bezeichnet, in welchem der Mensch, seine Rechte und Freiheiten als höchster Wert gelten und in welchem Akzeptanz, Aufrechterhaltung und Verteidigung von Menschenrechten und Freiheiten Pflicht des Staates sind. Aus eigener Erfahrung sehen wir jedoch, dass die bürgerliche Rechte und Freiheiten von denjenigen verletzt werden, die diese laut Gesetz zu verteidigen haben. Es geht um das Machtsystem selbst und um die untergeordneten Militärstrukturen.

Die Bürgergesellschaft benötigt gesunde Opposition und konstruktive Kritik. Uneingeschränkte Macht führt das Machtsystem zum Verfall und das Volk zur Machtlosigkeit und Armut. Und die Machthaber greifen zu verschiedenen Methoden um ihre „fetten Pfründe“ beizubehalten und diejenigen, die sie bei der Verwirklichung ihrer Ideen stören, nicht zur Sprache kommen zu lassen. Die Methoden, mit dessen Hilfe die politische Partei „Wolja“ zielgerichtet von der Politikszene beseitigt wird, zeigen, dass in unserem Land stalinistische Repressionen wieder belebt werden. Die Anhänger der Partei „Wolja“ und ihre Chefin werden der krassen Diskriminierung nach politischen Motiven ausgesetzt. Stillschweigend und ohne jeweilige gesetzliche Gründe wird die Partei als eine extremistische oder als eine sektiererische Organisation bezeichnet. Gegen die Partei „Wolja“ läuft ein massiver Informationskrieg. Dabei haben die aktiven Parteimitglieder oder Anhänger der Partei und Swetlana Peunova keine Möglichkeit ihren ehrlichen Namen zu verteidigen: um die Partei herum wird ein Informationsvakuum geschaffen, die Gerichtsverfahren werden in die Länge gezogen und zu den Maßnahmen der Schmiergelderpressung gemacht. Das Militär sucht insgeheim Familienangehörige und Bekannte der Parteimitglieder auf, verbreitet Verleumdungen, ruiniert die Familien, überzeugt, dass die Partei eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Swetlana Peunova wird gehindert, ihr legitimes Geschäft zu führen- ihre Bücher für praktische Psychologie stehen für viele Büchereien und Bibliotheken unter dem stillschweigendem, aber strengem Verbot. Alle Organisationen, die mit der Partei zu tun hatten, werden zahlreichen Revisionen und Strafen unterzogen und ausgesetzt. Bei den Gouverneurwahlen in Samara sagte Nikolaj Merkuschin direkt, dass er Abgeordnete dazu veranlasste, den Durchgang durch den Kommunalfilter für die Kandidaten von parlamentarischen Parteien zu sichern. Wer hat ihm die Vollmacht gegeben dies zu entscheiden, wer an den Wahlen teilzunehmen kann und wer nicht?!
In der Duma wurde eine Arbeitsgruppe für die juristische Definition des Begriffes „Sekte“ organisiert. Und wie man an der im Internet veröffentlichen Fassungen des Gesetzentwurfs bezüglich der „Gegenwirkung gegen Sektenaktivitäten“ sehen kann, ist das zukünftige Gesetz ausschließlich zur Bekämpfung von Unbeliebten / Oppositionellen gedacht.
Neulich wandte sich Swetlana Peunova an die Bürger Russlands und der Welt mit der Bitte, sie gegen die Repressionen zu verteidigen. Zur Unterstützung dieses Appells wandte sich die Partei „Wolja“ an die Europäische Kommission für Demokratie durch mittels Gesetz (European Commission for Democracy through Law), an die OSCE und an das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte, mit der Bitte, eine öffentliche und rechtliche Bewertung der Tätigkeit von W. Putin und von dem Militär gegenüber den Angehörigen der Partei „Wolja“ und ihrer Parteivorsitzenden Swetlana Peunova zu leisten. Die Partei bittet, die Tätigkeit der Regierung in Russland, welche die demokratischen Prinzipien und Menschenrechte verletzt, in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Appell beinhaltet auch die Anforderung, dem Präsidenten und der Duma Russlands bezüglich des unzulässigen Gesetzes „über Sekten“ bzw. die Verabschiedung des Gesetzes als Mittel des unlauteren politischen Kampfes anzumahnen und zu verhindern, da dies echte Demokratie und Volksmacht zerstört und zu einem totalitären Staat führt!
Wir rufen alle russischen Bürger auf, unsere Forderungen zu unterstützen und zu erklären, dass das russische Volk eine Rückkehr zu stalinistischen Repressionen und Verfolgungen von politischen Vertretern der Gesellschaft und deren Stigmatisierung als „Volksfeinde“ nicht zulässt. Wir, das russische Volk, sind die einzige Machtquelle in diesem Land und wir sind selbst in Lage zu entscheiden, wer unser Feind oder unser Freund ist, wer unsere Interessen verteidigt und wer sich auf unsere Kosten bereichert.
Schicken Sie bitte ähnliche Appelle an internationale Instanzen, an die Massenmedien, an den Präsidenten und an die Regierung Russlands.

Schluss mit dem Schweigen, Schluss mit der Angst!
Wen Du dich nicht traust, macht die Regierung was sie will – nämlich Unfug!

Joomla templates by a4joomla